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Harz-Börde Pokal

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Frauen

Viertelfinale 2

Tag Datum ZeitNr.HeimmannschaftGastmannschaftTore
Sa. 04.02.2017 15:00   1 HV Ilsenburg SV Germania Gernrode e. V  WG 
    15:00   1 TSV Wefensleben e. V. SV Wacker 09 Westeregeln  32:11  
So. 05.02.2017 14:00  v   2 HT 1861 Halberstadt SV Anhalt Bernburg II  24:15  

 

Viertelfinale 1

Tag Datum ZeitHeimmannschaftGastmannschaftTore
Sa. 19.11.2016 10:00  v   SV Wacker 09 Westeregeln SpG Harz II  37:4  
    14:00  v   SG "Grün-Weiß" Hohendodeleben e. V. HT 1861 Halberstadt  16:25  
    14:00  v   SpG Harz HV Ilsenburg  20:21  
    17:30  v   HC Salzland 06 II TSV Wefensleben e. V.  8:27  

Männer

Achtelfinale

Tag Datum ZeitNr.HeimmannschaftGastmannschaftTore
Sa. 04.02.2017 14:00  v   2 SV Wacker 09 Westeregeln II SV Langenweddingen II  18:25  
    16:00  v   5 Quedlinburger SV e. V. TSG Calbe/Saale II  32:30  
    17:00   3 TSV Wefensleben e. V. SV Germania Gernrode e. V  WG 
    17:00   4 SG Lok Schönebeck II HV Wernigerode e.V. II  17:16  
So. 12.02.2017 13:00  v   1 HV Ilsenburg III HC Aschersleben Alligators e.V.  28:25  

 

Halbfinale

Tag Datum ZeitHeimmannschaftGastmannschaftTore
So. 13.11.2016 17:00  v   HV Ilsenburg III SV Anhalt Bernburg III  36:35  
Sa. 19.11.2016 16:00  v   SG Stahl Blankenburg 1948 e. V. TSG Calbe/Saale II  24:31  

 

Nach der Pause mit mehr Tempo

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Die Verbandsliga-Handballer des HV Ilsenburg haben ihre Erfolgsserie mit einem 36:22 gegen Blau-Rot Coswig áuf vier Sieg ausgebaut.

 
Mit Übersicht legte der junge Außenspieler Florian Matthies den Ball bei seinem einzigen Treffer an Gästekeeper Marius Seifert vorbei. Die Ilsenburger drehten nach der Pause stark auf. Foto: Ingolf Geßler

Mit Übersicht legte der junge Außenspieler Florian Matthies den Ball bei seinem einzigen Treffer an Gästekeeper Marius Seifert vorbei. Die Ilsenburger drehten nach der Pause stark auf. Foto: Ingolf Geßler

Von Ingolf Geßler

Ilsenburg l Die Partie gegen den Tabellenvorletzten war ein Spiegelbild zum ersten Heimspiel. Wie schon beim 23:19 gegen TuS Radis II benötigten die Schützlinge von Trainergespann Andreas Simon/Tobias Beck die ersten 30 Minuten als Anlaufzeit, um am Ende noch einen souveränen Sieg herauszuwerfen.

Wie gegen Radis fanden die Ilsestädter sehr gut ins Spiel, nach nur 29 Sekunden traf Spielmacher Kieran Schneider zur Führung. Nach drei Minuten stand es 4:1 und für viele stellte sich wohl nur noch die Frage nach der Höhe des Sieges. Doch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit ließ Ilsenburg zu viele Chancen liegen und brachte auch nicht das geforderte Tempo in sein Angriffsspiel. In der Abwehr ließen sich die Hausherren vor allem über Außen zu oft düpieren, so schaffte Coswig bis Mitte der ersten Halbzeit den Ausgleich zum 7:7. Trainer Andreas Simon reagierte mit einer Auszeit, die spürbare Steigerung spiegelte sich bis zum Seitenwechsel aber nicht im Ergebnis wider. Die Gäste verkürzten zum 14:13, in den verbleibenden Sekunden schlossen die Ilsestädter ihren Angriff zu spät ab und es blieb zur Pausensirene bei der knappen Ein-Tore-Führung.

Die Halbzeitansprache war dann laut Trainer Andreas Simon „kurz und knackig“, die Mannschaft sollte einfach nur die vor dem Spiel ausgegebene Marschroute umsetzen. Mit schnellen Angriffen sollten die Nahtstellen in der Abwehr gesucht und auch die Kreisläufer in Szene gesetzt werden. „Fortan wurde diese Taktik hervorragend umgesetzt, es ist mir ein Rätsel, warum wir in der ersten Halbzeit so zaghaft gespielt haben“, so der HVI-Coach.

Da sich auch die Abwehr gegenüber der ersten Halbzeit noch einmal steigerte und Jan Pesenecker zahlreiche Würfe parierte, darunter zwei Siebenmeter, zogen die Ilsenburger unaufhaltsam davon. Über die Stationen 19:14 (33.) und 24:16 (43.) war es nach 47 Minuten beim 27:17 erstmals eine Zehn-Tore-Führung. Zwischenzeitlich erhöhte Lenny Rinke sogar auf einen 15-Tore-Vorsprung (35:20), den Coswig in den Schlussminuten noch um ein Tor verkürzte.

„Die zweite Halbzeit haben wir mit 22:9 gewonnen und den Zuschauern guten Tempo­handball geboten. Coswig war nicht mehr in der Lage, eine Schippe drauf zu packen, während wir noch Alternativen auf der Bank hatten und damit einmal mehr die größere mannschaftliche Geschlossenheit vorweisen konnten“, analysierte Trainer Andreas Simon. Diese ist auch am kommenden Sonnabend ab 13 Uhr gefragt, damit die Siegesserie beim SV Grün-Weiß Wittenberg-Pies­teritz ausgebaut werden kann.

HV Ilsenburg: Pesenecker, Homann - Hoffmann (9/3), Rinke (3), Schneider (1), Fahrtmann (2), Hain (1), Kausch (3), Ninnemann (5), Kunze (6/4), Bittner, Brune (3), Zuzanek (2), Matthies (1);

Zeitstrafen: HV Ilsenburg 4 - Blau-Rot-Coswig 7 + Rote Karte gegen Enrico Unger (46./dritte Zeitstrafe); Siebenmeter: HV Ilsenburg 9/7 - Blau-Rot Coswig 4/2.

Ilsenburg entscheidet Harz-Derby für sich

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Ilsenburg entscheidet Harz-Derby für sich

Mit dem am Ende deutlichen 24:16 Auswärtssieg bei HT Halberstadt festigen die HVI-Damen Platz 2 in der Tabelle.

Halberstadt[MH].

Spielerisch sind beide Teams bis zur 16. Minute auf Augenhöhe, danach setzen sich die HVI-Damen erstmals mit 7:5 ab, auch dank Torjägern Isabel Liebecke, die mit einem Siebenmeter ihren 3. Treffer erzielt. Als jedoch die 21.Minute anläuft, gibt die Schmegner-Truppe das Spiel kurzzeitig aus der Hand, Anne Greife und Carolin Gille mit jeweils einer 2-Minuten-Strafe. Weil Halberstadt in der Folge die Überzahl nutzt, liegt der HVI plötzlich mit 7:8 zurück. Doch dann schraubt sich Gille nochmal hoch, platzierter Wurf ins rechte obere Eck - Ausgleich 8:8.
Nach der Pause steigt die Härte: mehrere Zwei-Minuten-Strafen auf beiden Seiten, hinzu kommen ungeahndete Fouls. Unzufrieden über die Leistung der Schiedsrichter knallt der impulsive Halberstädter Trainer Mitte der zweiten Halbzeit das Taktikbrett auf den Boden, seine Mannschaft daraufhin verunsichert - jetzt oder nie geht durch die Köpfe der HVI-Damen. Herrlicher Pass von Tina Hoffmann auf Anne Greife am Kreis - 16:14-Führung. Von Halberstadt kommt nur noch wenig, die Würfe sind meist überhastet. Sichere Beute für Maria Meyer, die mit ihren langen Bällen Anne Walther und Saskia Ehmig bedient, beide vollenden ihre Konter und erhöhen auf 20:14. Sehenswert in den Schlussminuten der Kraftakt von Anna Bauer: während 3 Halberstädterinnen an ihr hängen und sie festhalten, hämmert sie den Ball in den Winkel. Somit bleibt der HVI als einziges Team in der Bezirksliga weiter ohne Punktverlust. In zwei Wochen kommt es zum Spitzenspiel beim Tabellendritten Westeregeln.

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