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Handball-Verbandsliga HV Ilsenburg - Güsener HC 22:26 (13:12) / Hausmann bester Torschütze der Gastgeber

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Die Heimstärke ist offenbar abhanden gekommen

Die dritte Heimspielniederlage in Serie hat der HV Ilsenburg kassiert. Gegen den Güsener HC, Absteiger aus der Sachsen-Anhalt-Liga, gab es am Sonntag ein 22:26 in der heimischen Harzlandhalle. Beim HVI fehlten Markus Scharun (beruflich) und Norman Müller (verletzt). Markus Scharun fehlte dem HV Ilsenburg gegen Güsen aus beruflichen Gründen.

 Markus Scharun fehlte dem HV Ilsenburg gegen Güsen aus beruflichen Gründen. | Foto: Geßler
 
Sein Team zeigte trotz der Niederlage eine Steigerung im Vergleich zum Heimauftritt gegen Spitzenreiter Gommern, als man sich mehr oder weniger seinem Schicksal ergab. "Wenn wir unsere Konzentration 60 statt nur 50 Minuten aufrecht halten, ist auch ein Sieg drin", lautete anschließend das Fazit zur möglichen Ursachensuche.Die Ilsenburger kamen schwer in die Partie, lagen 1:4 zurück, später sogar 4:11 (16.). Es folgte die wohl beste Viertelstunde der Harzer in dieser Saison. Acht Tore am Stück bedeuteten den Führungswechsel, mit 12:11 lag jetzt der HVI vorne. Sowohl in der Defensive, als auch in der Offensive stimmte es nun. Mit einer knappen 13:12-Führung ging es in die Kabine.

Bis zum 15:13 hielten die Harzer den knappen Vorsprung, dann legten die Güsener einen Zahn zu. "Wir haben die zwei Punkte weggeworfen", blickte Löwe auf diese eher suboptimale Phase seiner Sieben zurück.

Der HVI "verdaddelte" gute Tormöglichkeiten, Güsen agierte da deutlich cleverer. Pfosten und Latte standen einem Ilsenburger (Teil-)Erfolg am Ende dann auch noch im Wege.

So war die fehlende offensive Durchschlagskraft des HV Ilsenburg am Ende maßgeblich für die Niederlage, Löwe: "22 Tore sind zu wenig, wenngleich 26 Gegentreffer eine deutliche Steigerung zum Gommern-Spiel sind." 23 Fehlwürfe hatte der Coach nach den 60 Minuten auf seinem Zettel notiert.

Es wird nicht einfacher für die Ilsenburger, denn am nächsten Spieltag geht es zum verlustpunktfreien SV Wacker nach Westeregeln. Löwe: "Dort können wir befreit aufspielen."

HV Ilsenburg: Homann, Geisler - Eckhardt (5), Sadowski (2), Fiebig (2) Zakrawsky (1), Kunze (3), Dallmann (1), Kausch (1), Gohlke, Hausmann (7);
Siebenmeter: HVI 3/2, Zeitstrafen: HVI 6.

[Quelle:www.volksstimme.de]

Spielabsage und 3. Runde im Pokal

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Heimspiel fällt aus!

Das Heimspiel der 2. Männer am Sonntag findet nicht statt. Am Donnerstag erfuhr Cheftrainer Christian Goedecke das die Spielpause seiner Jungs in die Verlängerung geht da das Team aus Oschersleben keine Mannschaft zusammen bekommt. Das nächste Punktspiel der 2. Männer ist am 30.11.13 in Bernburg. 

3. Runde im Harz-Börde Pokal

In der 3. Runde trifft unsere 2. Männer auf den SV Anhalt Bernburg III. Das Spiel findet am 11.01.2014 um 18:00 Uhr in der Harzlandhalle statt. 

Topteam aus Gommern eine Klasse besser

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Eine sehr deutliche Heimniederlage musste der HV Ilsenburg am Sonntagnachmittag gegen den derzeit ersten Titelfavoriten der Verbandsliga einstecken. Gegen Eintracht Gommern hagelte es eine 23:32-Pleite. Anzeige Ilsenburg l Die Gäste aus Gommern hatten bereits am Vortag den HV Solpke/Mieste deutlich geschlagen, auch 24 Stunden später waren sie das klar bessere Team. Relativ früh zeichnete sich ab, dass es die Ilsenburger schwer haben würden. Schon nach zwölf Minuten schwächte man sich selbst, denn Kreisspieler Sebastian Kausch musste nach der dritten Zeitstrafe vorzeitig vom Parkett. Wegen Meckerns hatte er eine doppelte Zeitstrafe bekommen. Dennoch blieb der HVI einigermaßen dran. Den 5:9-Rückstand verkürzten die Harzer auf 10:11. Beim 11:15 zur Pause war der Abstand zwar wieder größer geworden, unmöglich war eine Aufholjagd allerdings nicht. Als die Gommeraner nach dem Wiederanpfiff nachlegten, "war der Drops gelutscht", so Trainer Michael Löwe. Die Ilsenburger rannten teilweise einem 13-Tore-Rückstand hinterher. Dabei waren es weniger die Konter, mit denen Gommern zum Erfolg kam. Die Gäste waren insgesamt wesentlich kompakter in der Defensive und gingen im Angriff auch da hin, wo es weh tun kann. Die HVI-Bank probierte dann auch eine Umstellung von 5-1 auf 6-0, Wirkung zeigte auch das nicht. "Das war schon bitter", fasste Löwe zusammen, "weil wir aus der Begegnung gegen Osterburg offenbar nichts gelernt haben. Der Deckungsverband funktionierte nicht, das Zusammenspiel Torwart und Abwehrreihe war mangelhaft". Der Trainer des HVI erkannte aber auch die Top-Leistung des SV Eintracht an: "Das war schon eine Klasse besser, Gommern ist ganz eindeutig Aufstiegsaspirant Nummer eins. Man braucht wohl einen Sahne-Tag, um gegen die Eintracht zu gewinnen." Dennoch machte sich auch Enttäuschung in der Harzlandhalle breit, Löwe: "Es ist eine Frage wie man verliert, wir haben einfach viel zu viel zugelassen und den Gegner nicht richtig angefasst. Wir konnten einfach kein Paroli bieten." Schon am Sonntag folgt das nächste Heimspiel für den HVI. HV Ilsenburg: Homann, Geisler - Eckardt, Gohlke, Kausch, Kays, Kunze, Dallmann, Scharun, Zakrawsky, Fiebig, Hausmann, Sadowski, Müller.

HV Ilsenburg gegen Topteam

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Ein harter Brocken wartet auf die Verbandsliga-Handballer des HV Ilsenburg am 7. Spieltag. Nach zwei spielfreien Wochenenden trifft das Team von Trainergespann Michael Löwe/Jens Kleinert am Sonntag um 15.15 Uhr auf den Tabellenzweiten Eintracht Gommern, der seine fünf Begegnungen in dieser Saison allesamt gewann - und dies bis auf das 20:19 bei heimstarken Biederitzern mit klarem Vorsprung. Aus der letzten Saison steht eine ausgeglichene Bilanz zu Buche, vor heimischer Kulisse siegte der HVI mit 33:29, auswärts gab es eine 23:27-Niederlage. "Wir haben die Woche gut trainiert und uns auf das Spiel vorbereitet, trotzdem muss alles passen, um die Partie zu gewinnen. Vor allem die Deckung muss gegen diesen Gegner besser stehen", so HVI-Coach Michael Löwe.

Im Vorspiel treffen die Frauen des HV Ilsenburg um 13 Uhr auf den HC Salzland 06 II.

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