Auswärtsfluch endet nach 560 Tagen

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Der HV Ilsenburg hat das Siegen nicht verlernt, beim FSV 1895 Magdeburg gelang ein enorm wichtiger 31:25-Sieg.

Mario Dallmann lieferte nicht nur wegen seiner neun Tore eine überragende Partie. Der HVI-Spielmacher führte in Magdeburg stark Regie und den HV Ilsenburg zum ersten Auswärtssieg nach 560 Tagen.

von Ingolf Geßler [www.volksstimme.de]

Ilsenburg l An den letzten Auswärtssieg dürften sich wohl nur noch wenige in Reihen des HV Ilsenburg erinnert haben. Über anderthalb Jahre war es her, als die Ilsestädter am 10. Mai 2014 mit dem 35:31 beim SV Oebisfelde II ihren letzten Punktspielsieg in fremder Halle eingefahren hatten. Auch vor der Partie beim FSV 1895 Magdeburg war die Stimmung eher skeptisch. „Der Gegner liegt uns überhaupt nicht“, hatte Trainer Andreas Simon seine Schützlinge zitiert, die letzten Auswärtsspiele in Magdeburg gingen jeweils klar mit 20:28 und 21:30 verloren.

Doch davon war in den 60 Minuten nichts zu spüren. Trotz der zuletzt deutlichen Niederlagen lieferte der HVI vom Anpfiff weg eine überzeugende Vorstellung ab. Zwar nutzte der FSV Magdeburg eine frühe Zeitstrafe zur 3:1-Führung, doch die Schwarz-Gelben glichen schnell zum 4:4 aus und übernahmen in der Folge das Zepter. Die starke 6:0-Deckung war meist nur über die Außenposition zu überwinden, wenn die Magdeburger doch zum Wurf kamen, war Keeper Jan Pesenecker zur Stelle. Eine 9:5-Führung (14.) verkürzte der FSV 1895 mit drei Treffern in Folge (18.), doch eine Auszeit brachte die HVI-Sieben wieder zurück in die Spur. Beim Stand von 12:10 legte der überragende Mario Dallmann trotz Unterzahl nach, zur Pause wurde der Vorsprung auf 15:11 ausgebaut.

In der zweiten Halbzeit bot sich ein ähnliches Bild, lediglich einmal geriet der Vorsprung beim Stand von 16:18 (36.) kurzzeitig noch einmal in Gefahr. Doch der HV Ilsenburg bewahrte die Ruhe, spielte die Angriffe konsequent zu Ende und war von allen Positionen torgefährlich. Spätestens als Keeper Steffen Homann bei einer 25:19-Führung (47.) einen Siebenmeter parierte, war den Magdeburgern der Zahn gezogen. Die Hausherren versuchten nun, vermehrt über den Kreis zum Erfolg zu kommen, doch die HVI-Abwehr agierte sehr aufmerksam. Auch die Umstellung auf eine offensive Deckung auf Seiten der FSV-Sieben brachte die Ilsenburger diesmal nicht aus dem Konzept. So siegten die Harzer am Ende hochverdient mit 31:25.

„Ich habe immer an die Mannschaft geglaubt, heute hat sie zum ersten Mal ihr Potenzial über die komplette Spielzeit abgerufen. Mario Dallmann hat als Spielmacher eine überragende Partie abgeliefert, klug Regie geführt und selbst als Vollstrecker geglänzt. Dazu waren wir auch über Michael Gohlke, Kreisspieler Sebastian Kausch und die beiden Außen Kieran Schneider und Johannes Bittner torgefährlich. Der Sieg ist ganz wichtig für die Moral, mit einer ähnlichen Leistung dürften wir auch im nächsten Spiel bei der HSG Osterburg nicht chancenlos sein“, so HVI-Coach Andreas Simon.

HV Ilsenburg: Pesenecker, Homann - Eckardt, Dallmann (9), Gohlke (10/3), Fahrtmann (2), Schneider (3), Kausch (4), Bittner (3), Kunze, Brune, Hoffmeister;

Zeitstrafen: FSV Magdeburg 3 - HV Ilsenburg 7; Siebenmeter: FSV Magdeburg 3/2 - HV Ilsenburg 4/3.

Nur eine Frage der Halbzeit

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Der HV Ilsenburg bleibt in der Handball-Verbandsliga nach einem 21:35 gegen Lok Schönebeck ohne Punktgewinn.

Matthias Eckardt (links) setzt sich entschlossen gegen zwei Schönebecker durch, mit sechs Treffern war er einer der wenigen Lichtblicke im Angriffsspiel des HV Ilsenburg.Foto: Ingolf Geßler

Von Ingolf Geßler [www.volksstimme.de]

Ilsenburg l So langsam dürften sich die Anhänger des HV Ilsenburg an eine schwache Halbzeit ihrer Mannschaft gewöhnt haben. Momentan stellt sich nur noch die Frage, in welchem Abschnitt die Ilsestädter ihre durchaus guten Phasen im Verlauf der Partie zunichte machen. Verspielten die Ilsenburger zu Saisonbeginn nach guten ersten Halbzeiten gegen Borne oder in Güsen scheinbar komfortable Führungen, so war es zuletzt meist ein schwacher erster Durchgang, der die Mannen von Trainergespann Andreas Simon und Tobias Beck aussichtlos ins Hintertreffen brachte. Erstmals gegen TuS Magdeburg-Neustadt der Fall, wird ein klarer Pausenrückstand langsam zur Gewohnheit. Bereits gegen Glinde (10:15) und Biederitz (9:16) lag der HVI nach 30 Minuten vorentscheidend in Rückstand, so auch diesmal gegen den Tabellenzweiten aus Schönebeck.

„Wir haben uns an keine taktischen Absprachen gehalten. Die Vorgabe war, unsere Angriffe ruhig auszuspielen, aber nach 20 Sekunden leisten wir uns schon den ersten Fehlwurf“, fühlte sich Trainer Andreas Simon wie in einem falschen Film. Bereits nach 6:35 Minuten musste er die erste Auszeit nehmen, zu diesem Zeitpunkt führte Schönebeck mit 5:0. „Trotz aller Anweisungen haben wir kopflos weiter gespielt“, bemängelte Simon, „sechs Tore in einer Halbzeit sprechen eine deutliche Sprache“. Immer wieder wurden Angriffe überhastet abgeschlossen, die Konter führten zu leichten Toren, Als der HVI nach zwei Zeitstrafen und der Roten Karte gegen Christoph Hoffmeister kurzzeitig mit nur drei Feldspielern auf dem Parkett stand, wuchs der Rückstand bereits auf 3:11 an (19.). Zur Pause waren es sogar elf Treffer, beim Stand von 6:17 waren gegen einen Gegner vom Kaliber Schönebecks alle Messen gesungen.

Im zweiten Spielabschnitt boten die Ilsenburger dem Aufstiegskandidaten dann deutlich besser Paroli. Obwohl der Tabellenzweite bis zur Schlusssirene nicht nachließ, wuchs der Vorsprung über die Stationen 22:9 und 24:15 nur noch geringfügig auf 35:21 an „Die Schönebecker waren von der Breite her einfach besser besetzt, das zeigt schon ein Blick auf die Verteilung der Tore“, analysierte HVI-Coach Simon. Verteilten sich die Schönebecker Treffer auf neun der elf aufgebotenen Spieler, so trafen beim HV Ilsenburg lediglich fünf Akteure. „Das Spiel hat gezeigt, dass wir einen Florian Fahrtmann oder Mario Dallmann nicht ersetzen können“, fügte der Ilsenburger Trainer hinzu.

Bleibt zu hoffen, dass der grippekranke Florian Fahrtmann für das wichtige Auswärtsspiel beim FSV 1895 Magdeburg rechtzeitig fit wird.

HV Ilsenburg: Pesenecker, Homann - Eckardt (6/1), Kunze (2), Gohlke (8/4), Brune, Kausch (4), Hoffmeister, Oppermann (1), Dörge, Brune, Hain, Schneider;

Zeitstrafen: HV Ilsenburg 6 + Rote Karte gegen Christoph Hoffmeister (19.) - Lok Schönebeck 6; Siebenmeter: HV Ilsenburg 8/5 - Lok Schönebeck 6/5.

Ausfälle nicht zu kompensieren

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Die Abstiegssorgen beim HV Ilsenburg werden nach der klaren 21:33-Heimniederlage gegen den SV Eiche Biederitz zunehmend größer.

Von Ingolf Geßler [www.volksstimme.de]

Routinier Michael Gohlke (Mitte) bewahrte den HV Ilsenburg in der Schlussphase vor einer noch höheren Niederlage, immer wieder fand er mit seinen Schlagwürfen eine Lücke.Fotos (4): Ingolf Geßler

Ilsenburg l Schon vor Spielbeginn hingen die Trauben für die Hausherren unerreichbar hoch: Neben Matthias Eckardt (verletzt), Johannes Bittner und Christian Werner (beide krank) fiel kurzfristig auch noch Torjäger Florian Fahrtmann wegen einer Grippe aus.

Auch ohne die beiden wurfstarken Rückraumspieler boten die Ilsestädter dem Spitzenteam in der Anfangsphase noch gut Paroli, doch dann zog Eiche Biederitz mit vier Treffern in Folge auf 2:7 davon (14.). Trainer Andreas Simon reagierte mit einer Auszeit, die Marschroute war aber schnell über den Haufen geworfen. Nur zwei Minuten später schied mit Mario Dallmann der nächste Rückraumspieler mit einer Wadenverletzung aus. „Damit waren endgültig alle Varianten in Abwehr wie Angriff ad absurdum geführt", sah Andreas Simon das Unheil kommen. Die Gäste zogen auf 10:3 und 14:5 davon, in der Schlussphase der ersten Halbzeit verkürzten die Hausherren den Rückstand noch einmal auf 9:16.

Nach Wiederanpfiff baute Biederitz mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Vorsprung schnell auf zehn Tore aus (11:21). „Uns fehlte es einfach an adäquatem Ersatz, um diesem Gegner Paroli bieten zu können", so Simon. Zu allem Überfluss kassierte Sebastian Kausch in der 44. Minute seine dritte Zeitstrafe, damit musste der Abwehrverbund eine weitere Schwächung hinnehmen.

Im Angriff war es dann Routinier Michael Gohlke, der mit seinen insgesamt acht Treffern eine noch höhere Niederlage verhinderte. Die Biederitzer wechselten in der Schlussphase munter durch, bauten die Fühurng bis zur Schlusssirene dennoch auf 33:21 aus. „Unter‘m Strich konnten wir die Ausfälle heute nicht kompensieren", bilanzierte der HVI-Coach, der noch dazu mit einigen umstrittenen Entscheidungen der Schiedsrichter haderte. So standen die Ilsenburger zwischenzeitlich mit nur drei Feldspielern auf der Platte.

Im nächsten Heimspiel am Sonntag gegen den Tabellenzweiten, Lok Schönebeck, dürfte es nicht leichter werden, zumal auch Mario Dallmann mit seiner Verletzung längere Zeit auszufallen droht.

HV Ilsenburg: Homann, Pesenecker - Dallmann (1), Kunze (3/2), Gohlke (8/1), Kausch (2), Brune (1), Dörge (2), Schneider, Oppermann (3), Hain, Hoffmeister; Zeitstrafen: HV Ilsenburg 10 + Rote Karte gegen Sebastian Kausch (44.) und Michael Gohlke (56.) wegen dritter Zeitstrafe - Eiche Biederitz 6; Siebenmeter: HV Ilsenburg 4/3 - Eiche Biederitz 5/5.

Heimspiel-Besuch soll sich lohnen

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Präsident Michael Löwe (rechts) mit den „Neuen“ beim Verbandsliga-Team des HV Ilsenburg: (von links) Felix Hein, Trainer Andreas Simon, Eric Kunze, Christian Werner, Jan Pesenecker, Co-Trainer Tobias Beck und Steffen Oppermann.Foto: Ingolf Geßler

Präsident Michael Löwe (rechts) mit den „Neuen“ beim Verbandsliga-Team des HV Ilsenburg: (von links) Felix Hein, Trainer Andreas Simon, Eric Kunze, Christian Werner, Jan Pesenecker, Co-Trainer Tobias Beck und Steffen Oppermann.Foto: Ingolf Geßler

 

Mit neuem Trainergespann geht der HV Ilsenburg in die Saison 2015/16.

Von Ingolf Geßler

Ilsenburg l „Uwe Schmegner (Trainer der Frauen des HV Ilsen­burg/d. Red.) hat mich vor der Saison angerufen und gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, den HV Ilsenburg zu trainieren“, berichtet Andreas Simon. „Wir haben uns dann Ende Mai getroffen, Anfang Juni habe ich zugesagt“, so der neue HVI-Coach. Der 47-jährige Weste­röder hat die B-Trainerlizenz, ist nach seiner aktiven Karriere in Bad Harzburg seit über 20 Jahren als Handballtrainer aktiv, zuletzt beim Oberliga-Frauenteam nahe Peine. „Da war es angenehm, einen Anruf aus der näheren Umgebung bekommen. Ich kenne den HV Ilsenburg schon aus Vergleichen kurz nach der Wende“, so Simon, der auch als Referent für die Trainerausbildung und Stützpunkttrainer für den Bereich Niedersachsen seit Jahren aktiv ist.

„Ich habe mir einige Spiele angesehen, war von der tollen Halle sowie guten Atmosphäre und Umfeld im Verein angetan“, berichtet der Westeröder. „Und meine Eindrücke haben sich in den ersten Wochen mehr als bestätigt. Alle ziehen an einem Strang, sowohl Vorstand, Co-Trainer als auch Spieler sind hochmotivert. Ich habe die Entscheidung bis heute nicht bereut“, so Simon.

Unterstützt wird der Chefcoach von Tobias Beck, den 37-Jährigen zog aus aus beruflichen Gründen von Wolfen, wo er seine aktive Karriere bei der HSG 2000 Wolfen bestritt, in den Harz. „Nach einem kurzen Gastauftritt in Wernigerode bin ich über meinen Nachbarn Sebastian Kausch beim HV Ilsenburg gelandet, ein Kreuzbandriss bedeutete das Ende der aktiven Spielerkarriere. Nach zwei Jahren Pause wollte ich mich als Jugendtrainer engagieren, Gespräche mit Andreas Simon führten aber schnell zur Idee, die Aufgabe als Trainergespann anzugehen. Es hat auf Anhieb gut funktioniert mit unserer Zusammenarbeit“, berichtet Tobias Beck.

Rundum zufrieden über die neue Konstellation zeigte sich Vereinschef Michael Löwe: „Wir waren froh, Andreas als Trainer und Tobias als Co-Trainer hier zu binden – und das alles an einem Tag. Sie verstehen und ergänzen sich gut, ich hoffe auf eine längere Zusammenarbeit. Ich selbst habe jahrelang eine Doppelfunktion ausgeübt, es ist besser, die Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen. Darüberhinaus stehen sie den neuen Nachwuchsverantwortlichen, Christian Werner und Florian Fahrtmann, mit Rat und Tat zur Seite. Mit einem Aufwärtstrend will der Ilsenburger Handball auch für Kinder und Jugendliche wieder attraktiver und offener sein“, so der Präsident.

Nach einer intensiven Vorbereitung im konditionellen Bereich, wurde das Hauptaugenmerk mit Beginn des Trainingslagers (Harzer Sportkurier berichtete) auf den spielerischen und taktischen Bereich gelegt. „Alle haben ordentlich mitgezogen und waren gerade nach dem Trainingslager mit fünf Trainingstagen in einer Woche ziemlich platt. Da in Niedersachsen der Handball weniger körperlich gespielt wird, muss auch ich mich im Training anpassen“, so Trainer Simon. „Es ist eine engagierte Truppe mit viel Potenzial, in der Vorbereitung war schon eine deutliche Entwicklung zu erkennen. Die Grundlagen in körperlicher Hinsicht wurden gelegt und müssen nun weiter ausgebaut werden“, ergänzte sein Co-Trainer Tobias Beck.

„Es wird sicher auch der ein oder andere Rückschritt zu sehen, aber alle sind bereit, den Weg mitzugehen. Hauptaufgabe wird es sein, die neuen Spieler in der Kürze der Zeit zu integrieren“, meine Andreas Simon vor den noch anstehenden Testspielen. „Wir wollen vor allem in den Heimspielen attraktiven und erfolgreichen Handball spielen, damit die Zuschauer sagen, es lohnt sich, in die Halle zu kommen“, so Simon, der einen einstelligen Tabellenplatz anvisiert.

Neu im Verein sind Keeper Jan Pesenecker vom HT 1861 Halberstadt und Linksaußen Felix Hein (MTV Schladen). Bereits Ende letzter Saison kehrten Florian Fahrtmann (HV Wernigerode) und Eric Kunze nach Studium im Ausland ins Team zurück. Zudem rücken Steffen Oppermann und Christian Werner aus der zweiten Mannschaft auf. Nicht mehr im Kader stehen Chris Sadowski (HV Wernigerode), Dirk Hoffmann (Studium) und Torwart-Routinier Dirk Gelinski, der wieder in die Zweite wechselt.

Trainingslager 2015

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Trainingslage 2015

Freitag 21.08

Am Freitag startete unsere 1. Männer um 18Uhr in ihr Trainingslager. Begonnen wurde mit einer Einleitung des Trainers Andreas Simon und co Tobias Beck. Nach der Aufwärmung ging es in das Abwehrtraining wo diverse Möglichkeiten von Abwehrformationen und 1 gegen 1 Situationen trainiert wurden. Von 20:30Uhr bis 22Uhr ging es dann ins Angriffstraining, Spielzüge, 1 gegen 1 und individuelle Umsetzung. Zum Abschluss gab es dann die Team - Time - Out mit einer Reflexion des Trainings durch unser Trainerteam.

Samstag 22.08

Am Samstag wurde um 7:30Uhr mit einem Crosslauf gestartet bevor um 8:15Uhr das gemeinsame Frühstück auf dem Plan stand. Ziel des Samstags war – Abwehr / Angriff – Abwehrformationen – Taktisches Verhalten – Überzahl / Unterzahlspiel – schnelle Mitte – 1. 2. und 3. Welle. Das ganze wurde in 5 Trainingseinheiten am Vor und Nachmittag umgesetzt. Um 12Uhr gab es dann reichlich Nudeln und Salat, was liebevoll von unseren Spielerfrauen zubereitet wurde. Großes Danke an Euch ihr seit die Besten! Um 18Uhr ging es dann in die Spielvorbereitung zu Gast in der Harzlandhalle war der SV Altencelle (Verbandsliga Niedersachsen) Gespielt wurden 3x 20min wo nun das Umgesetzt werden sollte was trainiert und einstudiert wurde. Dies wurde auch größtenteils von der Mannschaft umgesetzt und am Ende das Spiel mit 29:26 gewonnen, Ergebnis und Leistung der Mannschaft sorgten für zufriedene Gesichter bei den Trainern am Tagesende. Um 20:30Uhr ging es dann noch mal in die Team – Time – Out zur Reflexion des Tages.

Sonntag 23.08

Am Sonntag ging es dann um 7:30Uhr wieder los. Schon wie am Vortag starteten die Jungs mit einem Crosslauf und im Anschluss gab es wieder Frühstück. An der Stelle auch mal ein Danke an unseren Betreuer Micha fürs vorbereiten. Um 9Uhr ging es dann in die Videoanalyse vom Spiel gegen Altencelle wo Fehler noch mal im Detail besprochen wurden. 10Uhr ging es dann in die Spielvorbereitung für das Spiel gegen den VFB Fallersleben (Verbandsliga Niedersachsen) Im letzten Spiel des Wochenendes machte sich die Belastung der Spieler bemerkbar. Müde Beine, lahme Arme und leere Köpfe sorgten für ein relativ Durchwachsenes Spiel mit vielen Technischen Fehlern die immer wieder in Tempogegenstößen endeten. Das Spiel ging am Ende verdient mit 27:19 an unsere Gäste aus Fallersleben

12:30Uhr hieß es ein letztes mal Team – Time – Out bevor es ans Aufräumen ging.

Am Nachmittag gab es noch ein gemeinsames Grillen mit unseren Familien bevor jeder nach 3 lagen, harten aber auch schönen Tagen nach Hause ging. (sofern laufen/gehen noch möglich war ;-))

 

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