In heimischer Halle endlich Bock umgestoßen

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Der HV Ilsenburg kann auch in eigener Halle gewinnen, das 30:25 gegen den Tabellenzweiten HSG Osterburg war der erste Heimsieg der Saison.

Felix Hain löste auf Rechtsaußen nicht nur seine Defensivaufgabe sehr gut, er steuerte auch zwei Treffer zum Heimsieg bei. Foto: I. Geßler

Felix Hain löste auf Rechtsaußen nicht nur seine Defensivaufgabe sehr gut, er steuerte auch zwei Treffer zum Heimsieg bei. Foto: I. Geßler

Von Ingolf Geßler

Nach dem überraschenden Auswärtssieg in Schönebeck wollten die Ilsenburger unbedingt nachlegen, zumal sie sich im Hinspiel in Osterburg unter Wert verkauft hatten. Schuld daran war in erster Linie das starke Konterspiel der Osterburger, dies konnte der HVI vor allem durch Felix Hain und Johannes Bittner gegen den schnellen Linksaußen der Osterburger gut unterbinden. Nach nur 27 Sekunden eröffnete der starke Michael Gohlke den Torreigen, danach verlief das Spiel bis zum 8:7 (13.) ausgeglichen. Ein von Jan Pesenecker parierter Siebenmeter wurde zur Initialzündung für die Hausherren, die unter guter Regie des Spielmachers Kieran Schneider mit drei Toren in Folge auf 11:7 davonzogen. Eine doppelte Unterzahl ließ Osterburg auf 13:11 verkürzen, doch der HVI konterte mit drei Treffern in Serie. Mit einem schönen Heber von Außen stellte Eric Kunze den 16:11-Pausenstand her.

Nach langem Gesprächsbedarf des Osterburger Coaches in der Pause folgten die obligatorischen schwachen zehn Minuten der Ilsestädter. Die Altmärker glichen aus, doch anders als in den Spielen zuvor, bewahrte der HV Ilsenburg die Ruhe. Erneut war es ein parierter Strafwurf, diesmal von Steffen Homann beim Stand von 22:21, der den HVI wieder richtig auf Touren brachte. Die Hausherren zogen auf 24:21 und 26:22 (50.) davon und ließen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. Mit einem Kracher in den Winkel aus zwölf Metern zum 30:25-Endstand sorgte Matthias Eckardt für den krönenden und vielumjubelten Abschluss einer überzeugenden Ilsenburger Vorstellung.

HV Ilsenburg: Pesenecker, Homann - Eckardt (6/1), Schneider (2), Gohlke (7/1), Hoffmann (2), Hain (2), Kausch (4), Kunze (3/2), Brune (3), Fahrtmann (1), Bittner, Csordas, Matthies;

Zeitstrafen: HV Ilsenburg 6 - HSG Osterburg 4; Siebenmeter: HV Ilsenburg 4/4 - HSG Osterburg 8/5.

 

Mit Teamgeist zur Überraschung

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 Mit einem Überraschungssieg ist Handball-Verbandsligist HV Ilsenburg vom Gastspiel bei der SG Lok Schönebeck heimgekehrt.

 
Matthias Eckardt meldete sich nach einer Verletzungspause mit einer überzeugenden Partie zurück und steuerte sechs Tore zum Überraschungssieg in Schönebeck bei. Archivfoto: Ingolf Geßler

Matthias Eckardt meldete sich nach einer Verletzungspause mit einer überzeugenden Partie zurück und steuerte sechs Tore zum Überraschungssieg in Schönebeck bei. Archivfoto: Ingolf Geßler

Von Ingolf Geßler

Die Ilsestädter behielten in einem packenden Krimi beim Tabellenfünften mit 32:31 die Oberhand und wahrten ihre Minimalchance auf den Klasssenerhalt. Nach dem enttäuschenden Auftritt im Heimspiel gegen den FSV 1895 Magdeburg galt es für die Ilsenburger, im deutlich schwerer einzuschätzenden Gastspiel bei Lok Schönebeck das Gesicht zu wahren. Hierfür sollten die Nordharzer in erster Linie das Zusammenspiel festigen und mehr Vertrauen in das eigene Leistungsvermögen setzen.

Ohne die beiden Rückraumspieler Mario Dallmann und Florian Fahrtmann sowie Kreisspieler Christoph Hoffmann angereist, starteten die Ilsenburger vorsichtig in die Partie. Ebenso wie bei den Schönebeckern, lag der Fokus zunächst auf eine sichere Abwehrarbeit. Zudem erwiesen sich die starken Torhüter auf beiden Seiten als sicherer Rückhalt.

Eric Kunze eröffnete nach einem sehr gut gezogenen Strafwurf von Normen Hoffmann vom Siebenmeterpunkt den Torreigen. In den ersten zehn Spielminuten zeigten die Ilsestädter eine sehr disziplinierte Vorstellung und warfen eine 7:3-Führung heraus. Im weiteren Verlauf fanden die Hausherren, begünstigt durch einige Unkonzentriertheiten im Spiel der Ilsenburger, besser ins Spiel und glichen nach gut zwei Dritteln der ersten Halbzeit zum 10:10 aus. Auch in der verbleibenden Spielzeit bis zur Pause hinterließen die Schönebecker den etwas besseren Eindruck und warfen bis zum Halbzeitpfiff eine 16:14-Führung heraus.

Nach dem Seitenwechsel knüpfte der HV Ilsenburg an die gute Leistung zu Beginn des ersten Spielabschnitts an. Eine knappe Viertelstunde war im zweiten Durchgang gespielt, als der Tabellenletzte erstmals wieder den Gleichstand zum 23:23 herstellte. Im weiteren Spielverlauf lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch, in der Schlussphase entwickelte sich die ohnehin spannende Partie zu einem echten Nervenkrimi. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen in der bisherigen Saisonverlauf, zogen die Ilsenburger ihr diszipliniertes Spiel diesmal bis zum Schluss durch. Mehrfach wechselte die Führung über die Stationen 24:25, 28:27 und 29:30 zwischen beiden Teams, am Ende behielt der HV Ilsenburg mit 32:31 die Oberhand und entführte dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung verdientermaßen beide Punkte in den Harz.

Co-Trainer Tobias Beck, der diesmal seinen verhinderten Chefcoach Andreas Simon auf der Trainerbank vertrat, sah die gute Teamleistung als Schlüssel zum Erfolg. Alle Feldspieler trugen sich in die Torschützenliste ein. „Die Basis des Sieges wurde von wieder einmal sehr guten Leistungen unserer beiden Torhüter gelegt“, verteilte Beck ein großes Lob an seine beiden Keeper, Steffen Homann und Jan Pesenecker.

HV Ilsenburg: Homann, Pesenecker - Eckardt (6), Schneider (2), Bittner (1), Kunze (5), Brune (3), Kausch (7), Gohlke (5), Hoffmann (3);

Zeitstrafen: Lok Schönebeck 4 - HV Ilsenburg 3; Siebenmeter: Lok Schönebeck 4/3 - HV Ilsenburg 7/4.

Warten auf Heimsieg geht weiter

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Der HV Ilsenburg hat in der Verbandsliga gegen den Güsener HC schlussendlich klar mit 26:32 (13:15) verloren.

 
Rechtsaußen Kieran Schneider (links) war gegen den Güsener HC dreimal erfolgreich, am Ende verließ der HV Ilsenburg wieder als Verlierer die Harzlandhalle. Foto: Ingolf Geßler

Rechtsaußen Kieran Schneider (links) war gegen den Güsener HC dreimal erfolgreich, am Ende verließ der HV Ilsenburg wieder als Verlierer die Harzlandhalle. Foto: Ingolf Geßle

Von Sebastian Krause

Ilsenburg l Für den HV Ilsenburg wird die Aussicht auf den Klassenerhalt in der Verbandsliga immer geringer. Der Tabellenletzte musste sich im Nachholspiel mit 26:32 (13:15) dem Güsener HC geschlagen geben, und ließ durch viele Fehler selbst die Chance auf ein Unentschieden aus.

Dabei kam der HVI eigentlich ganz gut in die Partie. Zwar wurde aus dem 1:0 schnell ein 1:3-Rückstand, doch der Gastgeber glich bis zur elften Minute auf 4:4 aus. Aber bereits in dieser Phase hatte Ilsenburg zwei Pfosten- und Lattentreffer zu verzeichnen. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit konnte sich keine Seite mehr entscheidend absetzen, auch wenn beispielsweise die Hausherren einige Möglichkeiten dazu hatten. „Da haben wir Tempogegenstöße trotzdem noch liegen gelassen, haben Siebenmeter verworfen in dieser Phase. Also wir hätten uns auch in Führung bringen können“, sagte Ilsenburgs Trainer Andreas Simon. Doch es kam anders: So nutzte Güsen seine Chancen konsequent aus, besonders die Siebenmeter waren eine sichere Torausbeute. Beim Stand von 9:9 (22.) sah Florian Fahrtmann die Rote Karte, als er bei einem Tempogegenstoß seinen Gegenspieler zu hart attackierte. Davon konnten sich die Ilsestädter nicht mehr erholen und lagen zur Pause mit 13:15 hinten. „Das war hauptsächlich den vielen Siebenmetern, die wir bekommen haben, und der Deckung geschuldet“, erklärte Simon.

Dennoch war das Spiel weiter völlig offen, kurz nach dem Seitenwechsel gab es den 16:16-Ausgleich. Und auch diesmal blieb der HVI in Reichweite, auch wenn es nun wieder einen kleinen Rückstand gab. Beim Stand von 20:22 schien die Hoffnung auf ein Unentschieden wieder größer zu werden, doch dann folgte praktisch die Entscheidung. Güsen setzte sich auf 24:20 ab, und in den verbliebenen Minuten konnte der HVI diesen Rückstand nun nicht mehr drehen.

In der Schlussphase änderte sich am Abstand nun nichts mehr, er wurde eher noch größer. Letztendlich musste sich der HV Ilsenburg mit 26:32 geschlagen geben, was für Simon nicht den wahren Spielverlauf widerspiegelt. „Sechs Tore waren am Schluss zu hoch. Da haben wir uns dann noch leichte Tore gefangen. Ausschlaggebend war da, dass wir nach wie vor das Kreisläuferspiel nicht unterbinden konnten. Und vorne im Angriff haben wir auch zu viel liegen gelassen“, erklärte Simon.

Somit wird für den HVI nicht einfacher, zumal diese Niederlage noch vermeidbar gewesen wäre. Und das nächste Spiel ist auswärts beim Tabellenführer in Biederitz.

HV Ilsenburg: Hoffmann, Pesenecker - Eckardt (4), Schneider (3), Bittner, Kunze (2), Dallmann (7), Braune (3), Kausch, Gohlke (2), Fahrtmann (5), Hoffmeister, Dörge, Csordas;

Siebenmeter: HVI 10/8; Güsen 10/10; Zeitstrafen: HVI 4, 1 x Rot (Fahrtmann, 22.), Güsen 3

Diesmal stimmt Moral in entscheidender Phase

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Der HV Ilsenburg hat sich im Kampf um den Verbleib in der Handball-Verbandsliga noch lange nicht aufgegeben.

 
Mario Dallmann führte im Auswärtsspiel beim SV Germania Borne stark Regie, sah aber zehn Minuten vor Schluss wegen der dritten Zeitstrafe die Rote Karte.Archivfoto: Ingolf Geßler

Mario Dallmann führte im Auswärtsspiel beim SV Germania Borne stark Regie, sah aber zehn Minuten vor Schluss wegen der dritten Zeitstrafe die Rote Karte.Archivfoto: Ingolf Geßler

Ilsenburg (ige) l Nach der enttäuschenden Niederlage im Kellerduell beim HV Einheit Stendal gab das Team von Trainergespann Andreas Simon/Tobias Beck mit dem 34:34-Unentschieden bei Germania Borne ein wichtiges Lebenszeichen.

Die Ilsestädter zeigten sich gegenüber der Vorwoche stark verbessert, gerieten aber nach ausgegeglichener Anfgangsphase bis zum 5:5 (10.) ins Hinterfreffen. Einige Unkonzentriertheiten im Angriff und Probleme in der Rückwärtsbewegung hatten zur Folge, dass Germania Borne mit 9:5 (17.) bzw. 15:10 (23.) in Führung ging. Eine gute Ilsenburger Phase zum Ende der ersten Halbzeit ließ den Rückstand auf 14:17 zusammenschmelzen.

Nach Wiederanpfiff knüpfte die HVI-Sieben an die gute Schlussphase des ersten Spielabschnitts an. Binnen sechs Minuten wurde der Rückstand zum 20:20 ausgeglichen, auch danach blieb der HV Ilsenburg trotz Unterzahlsituationen erfolgreich. Einen leichten Bruch im Spiel der Gäste brachte nach 50 Minuten die dritte Zeitstrafe gegen Mario Dallmann, der bis dahin stark Regie geführt hatte. Germania Borne wandelte den Rückstand in eine 32:30-Führung um (56.). Im Gegensatz zum Stendal-Spiel zeigten die Ilsenburger diesmal aber eine ganz andere Reaktion. Mit dem letzten Angriff gelang Florian Fahrtmann mit einem schönem Treffer aus dem Rückraum das 34:34. Im Gegenzug vereitelte die Ilsenburger Abwehr die letzte gegnerische Chance und entführte verdientermaßen einen Punkt.

„Letztlich sind wir froh, einen Punkt mitgenommen zu haben, wenngleich auch mehr möglich gewesen wäre. Es ist wichtig, dass wir diesen Schwung mitnehmen, in diesem Zusammenhang kommt die Pause am nächsten Woche eher ungelegen. Hervorzuheben ist die gute Mannschaftsleistung, bis auf den nicht eingesetzten Felix Hein trugen sich alle Feldspieler in die Torschützenliste ein“, zog Trainer Andreas Simon ein positives Fazit. „So schwierig die Lage im Kampf um den Klassenerhalt auch ist, wir wollen in der Rückrunde noch einmal angreifen“, zeigte sich der HVI-Coach kämpferisch.

HV Ilsenburg: Homann, Papies - Gohlke (9/7), Dallmann (6), Kunze (4), Schneider (5), Kausch (4), Fahrtmann (2), Csordas (2), Brune (1), Bittner (1), Hein;

Zeitstrafen: Germania Borne 5 - HV Ilsenburg 5 + Rote Karte gegen Mario Dallmann (50., dritte Zeitstrafe); Siebenmeter: Germania Borne 3/3 - HV Ilsenburg 7/7.

 

Altmärker überzeugen gegen den HVI per Konter

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Nach dem Auswärtssieg vor zwei Wochen hatte sich der HV Ilsenburg auch für die Aufgabe bei der HSG Osterburg ein ordentliches Ergebnis vorgenommen

Matthias Eckardt (links) und Mario Dallmann nehmen hier Osterburgs Philipp Kiebach in die Zange. Einmal mehr setzt sich der Osterburger Goalgetter aber durch, insgesamt erzielte er gegen den HVI elf Tore. Foto: Kai Stephan

[Quelle: www.volksstimme.de / Florian Bortfeldt]

Ilsenburg l Die Vorzeichen standen nicht gut, fehlten dem HVI doch einige Akteure krankheits-, verletzungs- oder berufsbedingt. Mit Christoph Hoffmann und Sebastian Kausch waren u.a. beide etatmäßigen Kreisspieler nicht mit dabei. Auch Florian Fahrtmann war noch nicht wieder einsatzbereit.

Erstmals rückte dafür Neuzugang Axel Csordas in den Kader. Der Ungar, wohnhaft in Wernigerode, kommt vom Bezirksligisten HC Börde, der sein Team zurückgezogen hat, in den Harz. Trainer Andreas Simon: „Wir haben den Kontakt zu ihm aufgenommen, glücklicherweise hat er sich für uns entschieden. Axel ist eine Bereicherung für den Rückraum und spielintelligent. Trotz seines Trainingsrückstandes hat er mit seinen zwei Toren einen guten Einstand gegeben.“

Am Kreis musste Simon wie erwähnt improvisieren, die Rückraumspieler Mario Dallmann und Matthias Eckardt teilten sich diesen „Job“ abwechselnd. Sie lösten das über weite Strecken gut, gleichwohl war eine Schwächung auf dieser Position erkennbar.

Ilsenburg gestaltete die Anfangsphase aber ausgeglichen. „Wir waren nicht chancenlos“, blickte Andreas Simon zurück, „auch wenn das Ergebnis etwas anderes aussagt, wir haben bis zur 9. Minute auf Augenhöhe agiert“. Da stand es 5:4, nach einer Zeitstrafe gegen Csordas zogen die Osterburger aber an. HVI-Coach Simon reagierte mit einer Auszeit. Die sollte ihren Zweck erfüllen, denn beim 13:10 (24.) war der Gast wieder in Schlagdistanz.

Was folgte, war die Entscheidung gegen die Gäste, obwohl die Ilsenburger nun besser im Spiel waren. Die HSG zog auf 20:10 davon, die Harzer blieben sechs Minuten ohne Tor. Grund waren 15 Fehlwürfe im gesamten ersten Abschnitt. Sämtliche Fehler des HVI nutzte die HSG gnadenlos zu Toren aus. Die Altmärker rannten Konter um Konter.

Mit Beginn der zweiten Halbzeit wollte Andreas Simon die Fehlerzahl minimieren. Insgesamt gelang das auch recht ordentlich, beendete man den zweiten Durchgang doch mit 17:20. Einige Unkonzentriertheiten blieben aber auch in der zweiten Halbzeit erhalten. „Der Pausenrückstand war einfach nicht mehr zu kompensieren“, analysierte der Gäsetrainer, „im normalen Spielaufbau war die HSG nicht stärker, den Unterschied haben einfach die Tempogegenstöße gemacht. Der Ball wurde immer schnell in die Spitze gespielt. Das hat uns definitiv den Zahn gezogen. Da war kein Kraut gegen gewachsen. Es waren bestimmt 15, 16 erfolgreiche Gegenstöße der Osterburger“. Kritisch merkte er die Abwehrleistung seiner Sieben an. „Wenn man auswärts nur eine Zeitstrafe kassiert, sagt das einiges aus. Wir waren oft zu schläfrig, haben nicht zugefasst. Ich hätte mir mehr Gegenwehr erhofft.“

Am kommenden Sonntag bestreitet der HVI bereits das letzte Spiel des Jahres. „Gegen die SG Solpke/Mieste sollte es mit dem zweiten Sieg klappen“, ist Simon zuversichtlich, „auswärts ist die SG nicht so stark einzuschätzen. Wenn wir unsere Fehler minimieren und personell wieder breiter aufgestellt sind, ist am 3. Advent ein Erfolg drin.“

HV Ilsenburg: Pesenecker, Homann - Hain (2), Eckardt (5), Schneider, Bittner (6), Dallmann (4), Brune, Gohlke (8/3), Kunze, Csordas (2);

Siebenmeter: HSG 5/4, HVI 4/3; Zeitstrafen: HSG 2, HVI 1.

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