Großartige Defensive im ersten Durchgang

Veröffentlicht in 1. Männermannschaft.

Bewertung:  / 0

Handball-Verbandsliga HV Rot-Weiß Staßfurt - HV Ilsenburg 28:24 (9:9)

Ilsenburg (fbo) • Ohne sein Trai­nergespann Beck/Simon ist der HV Ilsenburg die Auswärtsauf­gabe HV Rot-Weiß Staßfurt II angegangen. Beim Verbands­liga-Spitzenreiter unterlag der Gast mit 24:28 (9:9).

Auch die erfahrenen Micha­el Gohlke, Florian Fahrtmann, Norman Hoffmann und Dennis Ninnemann mussten ersetzt werden. Somit fehlte fast der komplette Rückraum plus ein Kreisläufer. Die Aufgaben auf den Halbpositionen gingen an Lenny Rinke und Eric Brune, Johannes Bittner übernahm auf der Mitte die Verantwor­tung. Ilsenburg beeindruckte das Topteam von Beginn an, fand sofort ins Spiel und ging in Führung. Die Rot-Weißen fanden dagegen zunächst kein Mittel Fünf Minuten lang hielt die HVI-Defensive dicht (0:2). Das lag zum einen am top De­ckungsverhalten, zum anderen am überragenden Steffen Hom­ann im Tor. Im ersten Durch­gang lag der HV Ilsenburg nie hinten, verpasste es allerdings auch, seine Führung auszubau­en (5:7). Sebastian Kausch, der gemeinsam mit Michael Kunze das Team betreute: .wir haben im ersten Durchgang zu viele freie Würfe ausgelassen, inklu­sive einem Siebenmeter und einigen Kontern." Eine extrem starke Abwehr, ein verbesse­rungswürdiger Angriff - so war das 9:9 zur Pause plausibel. Kurz vor der Halbzeit fiel Rinke aus, er hatte einen Zalm verloren.
Mit Wiederanpfiff schwapp­te die Partie hin und her, die Führung wechselte nun immer mal. Rinke kam zurück, wurde fortan aber manngedeckt. So wurde sein Aktionsradius klar eingegrenzt.

,,Das hat uns ein wenig den Zahn gezogen", bi­lanzierte Kausch später. In die­ser Phase sprang aber Eric Bru­ne in die Bresche. Dessen fünf Tore in Serie drehten die Partie vom 16:17 aus Gästesicht in ein 21:18. Da waren noch knapp sie­ben Minuten zu spielen. Rin­ke sah nun eine Zeitstrafe, die erste und einzige überhaupt für den HVI. .und das zu Umecht", beschrieb Sebastian Kausch. Jetzt zogen die Staßfurter an, warfen ihrerseits fünf Treffer und kehrten so auf die Sieger­straße ein. Den Harzern fehlten nun die Alternativen von der Bank. Mit seiner Routine und Erfahrung spielte der HV Rot­Weiß seinen Stiefel runter.

Das Fazit der Ilsenburger war dennoch positiv, Kausch: ,,Die Niederlage fiel zu hoch aus, die Zeitstrafe hat uns das Ge­nick gebrochen. Mit unserem dünn besetzten Kader haben
uns dann einfach die Mittel gefehlt. Dennoch geht klar ein Lob an die jungen Spieler, von denen der Großteil vor knapp zwei Jahren noch in der zwei­ten Mannschaft gespielt hat. Jeder hat für jeden gekämpft, das war ordentlich. Am Ende war wohl auch unsere Chan­cenverwertung ausschlagge­bend, wir haben zu viele Bäl­le liegen gelassen. Das darfst du dir gegen den Spitzenreiter eben nicht erlauben."

HV llsenburg: Pesenecker, Homann, Hain Schneider(1), Bittner(1), Kunze(1), Rinke(6). Brune(7), Kausch(5), Matthies(1), Zuzanek(2).

Zeitstrafen: HVI 1 Staßfurt 3

Siebenmeter: HVI 2/1, Staßfut 4/4.

Ninnemann sorgt für die ersten zwei Punkte

Veröffentlicht in 1. Männermannschaft.

Bewertung:  / 0

Handball-Verbandsliga SV Friesen Frankleben - HV Ilsenburg 27:28 (12:15)

Von Florian Bortfeldt Ilsenburg • Nach der knappen 28:29-Niederlage beim Jessen.er SV am 1. Spieltag, hat der HV Ilsenburg am Sonnabend im zweiten Auswärtsauftritt der Serie 2016/17 gewonnen. Beim SV Friesen Frankleben setzte sich die Sieben von Trainer An­dreas Simon mit 28:27 durch.

„Das war unter dem Strich verdient", meinte der Cheftrai­ner im Anschluss, ,,auch wenn es am Ende nur ein Tor Unter­schied war".
über weite Strecken be­stimmte Ilsenburg die Partie, war in der Spielanlage gefäl­liger und strahlte von allen Positionen mehr Gefahr aus. Simon, der den größtenteils unbekannten Gegner zuvor per Videomaterial analysierte, musste auf Johannes Bittner, Michael Gohlke und Sebastian Kausch verzichten. Dennoch bestimmte der HVI in der ers­ten Halbzeit das Geschehen. Den besten Franklebener Stef­fen Holzapfel (in den vergan­genen Jahren Top-Torjäger der Verbandsliga Süd) wollte Simon mit einer s-1-Dec.kung stellen. Das gelang vor allem im ersten Durchgang gut, nach Wieder­anpfiff war der „Alleinunter­halter" erfolgreicher, kam ins­gesamt auf zwölf Treffer.

Mit den Neuzugängen Len­ny Rinke und Jaroslaw Zuzanek legte der HV Ilsenburg mit 3:1 vor, erhöhte dann auf 6:4 (10.). Mit einigen Fehlpässen verbau­ten sich die Harzer schon zu diesem frühen Zeitpunkt eine bessere Ausgangslage ... Das ha­ben wir auch in Überzahl nicht immer gut gelöst", bemängelte Andreas Simon. Aufgrund der vielen Leichtsinnsfehler und unglücklichen Lattentreffer lagen die Ilsestädter „nur" mit 15:12 zur Pause vorne, nachdem sie kurz zuvor bereits mit fünf Toren geführt hatten.
Mit Wiederanpfiff bekamen Rinke und Norman Hoffmann je einen persönlichen „Bewa­cher". So kam es quasi zum Angriffsspiel 4-4, das brachte zunächst Unruhe in das Of­fensivauftreten des HVI. Die Gäste passten sich aber an, kamen in der Folge mehrfach über den Kreis und die Außen zum Abschluss. Beim 17:21 (43.) verpasste es der HVI jedoch ein zweites Mal, die überlegenheit in mehr Tore umzumünz.en. Frankleben witterte noch ein­mal Morgenluft und schaffte auch tatsächlich den Ausgleich nach 53 Minuten (23:23). In der verbleibenden Spielzeit ging es hin und her. Florian Matthies traf per Konter zum 26:24, aber die Friesen egalisierten erneut (27:27). Ihren letzten Angriff spielten die Ilsenburger clever aus, setzten Kreisspieler Den­nis Ninnemann erfolgreich in Szene. Auch die Gastgeber be­kam noch seinen letzten An­griff, deren Freiwurfvariante landete aber in derHVI-Mauer.
„Einziges Manko war unsere fehlende Konstanz", fasste Si­mon zusammen, .,so kam am Ende unnötig Hektik auf. Mit nun zwei Punkten liegen wir im Soll. Darauf lässt sich auf­
bauen". Simon kündigte zudem weitere Neuzugänge an, die demnächst vorgestellt werden
sollen.

Indes geht es für Ilsenburg mit zwei weiteren Auswärts­spielen in Staßfurt und Kthen weiter. Erst am 16. Oktober gibt es gegen den TuS Radis die Heimpremiere.


HV llsenburg: Pesenecker, Homam, Hain. Schneider, Rinke (5). Ninnemann (6). Matthies (3), Hoffmann(5/2),Kunze(6/l),Jaroslawl Zuzanek (3);

Slebenmeter: HVI 5/4. Frankleben4/3

Zeltstrafen: HVI 3 Frankenleben 7

 

Aufholjagd der Ilsenburger reicht nur zum Anschlusstreffer

Veröffentlicht in 1. Männermannschaft.

Bewertung:  / 0

Handball, Verbandsllg Süd HV Ilsenburg verliert Auftaktspiel beim Jessener SV mit 28:29 / Reserven bei Chancenvewertung und Rückzugsverhalten

llsenburg(ige)• Der HV Ilsenburg hat seine Auftaktpartie in der Handball-Verbandsliga, Staffel Süd, knapp verloren. Beim Jes­sener SV 53, Tabellenzehnter der Vorsaison, musste sich das Team von Trainergespann An­dreas Simon/Tobias Beck mit 28:29 geschlagen geben.
Die Ilsenburger fanden gut ins Spiel, erzielten durch einen verwandelten Siebenmeter von Norman Hoffmann den ers­ten Treffer der Partie und be­stimmten auch danach das Ge­schehen. Nach sieben Minuten lagen die Nordharzer mit 4:2 in Führung. Trainer Andreas Simon hatte seine Mannen gut auf die 5:1-Deckung eingestellt, die eigene Verteidigung ließ zu­nächst wenig zu.

In der Folge haderten die Ilsenburger aber etwas im Abschluss, eine kurze Verlet­zungspause von Norman Hoff­mann sorgte für Unordnung. Diese nutzte der Jessener sv, um zum 7:7 auszugleichen und bis zur 16. Minute auf ll:8 davon zu ziehen. Die Gäste reagierten mit einer Auszeit, doch trotz guter Ansätze bauten die Haus­herren ihen Vorsprung bis zur Pause noch um ein weiteres Tor auf 17:13 aus. ,,Besonders ärgerlich war der letzte Treffer vor der Pause", erinnert sich Trainer Andreas Simon, ,.als Jessen einen parierten Ball im Nachsetzen verwandelte, weil wir nich aufmerksam genug waren." Auch das Rückzugs­verhalten seiner Mannschaft bemängelte der HVI-Coach, .da waren wir in vielen 1:1-Situa­tionen zu undiszipliniert und haben viele Siebenmeter gegen uns bekommen", so Simon.
Obwohl sich die Ilsenbur­ger für die zweite Halbzeit viel vorgenommen hatten, war zu­nächst keine Besserung zu er­kennen- im Gegenteil. Der Jes­sener SV zog sogar auf acht Tore davon (26:18, 48.), alles sah nach einem deutlichen Heimsieg an. Doch dann ging noch einmal ein Ruck durch die Reihen der Ilsenburger, die den Rückstand binnen kürzester Zeit Tor um Tor aufholten. In der Schluss­minute gelang dem HVI sogar der Anschlusstreffer, doch Jes­sen brachte den knappen Vor­sprung über die Zeit.
n Vom technischen und der Spielanlage haben wir ein ordentliches Spiel abgeliefert,
am Ende gab die mangelnde Cleverness und Chancenver­wertung und das 1:1-Verhalten
in der Abwehr den Ausschlag zu Gunsten des Gegners", bi­lanzierte Andreas Simon. Den­
noch sollte die Vorstellung Mut für die nächste Aufgabe ma­chen, nach zweiwöchiger Pau­
se geht es am 24. September im nächsten Auswärtsspiel zum SV Friesen Frankleben.


HVIIYnburg: Homann, Pesenecker -Fatnmann (7/1), Rinke (3), Hoffmann (5/1).Schneider (1), Kausch(S),Kunze(4),Brune(3),Hain,Matthies;

Zeltstrafen: Jessener SV 4 HV-Ilsenburg 3

Siebenmeter Jessener SV  7/6 HV-llsenburg 4/2

 

In heimischer Halle endlich Bock umgestoßen

Veröffentlicht in 1. Männermannschaft.

Bewertung:  / 0

Der HV Ilsenburg kann auch in eigener Halle gewinnen, das 30:25 gegen den Tabellenzweiten HSG Osterburg war der erste Heimsieg der Saison.

Felix Hain löste auf Rechtsaußen nicht nur seine Defensivaufgabe sehr gut, er steuerte auch zwei Treffer zum Heimsieg bei. Foto: I. Geßler

Felix Hain löste auf Rechtsaußen nicht nur seine Defensivaufgabe sehr gut, er steuerte auch zwei Treffer zum Heimsieg bei. Foto: I. Geßler

Von Ingolf Geßler

Nach dem überraschenden Auswärtssieg in Schönebeck wollten die Ilsenburger unbedingt nachlegen, zumal sie sich im Hinspiel in Osterburg unter Wert verkauft hatten. Schuld daran war in erster Linie das starke Konterspiel der Osterburger, dies konnte der HVI vor allem durch Felix Hain und Johannes Bittner gegen den schnellen Linksaußen der Osterburger gut unterbinden. Nach nur 27 Sekunden eröffnete der starke Michael Gohlke den Torreigen, danach verlief das Spiel bis zum 8:7 (13.) ausgeglichen. Ein von Jan Pesenecker parierter Siebenmeter wurde zur Initialzündung für die Hausherren, die unter guter Regie des Spielmachers Kieran Schneider mit drei Toren in Folge auf 11:7 davonzogen. Eine doppelte Unterzahl ließ Osterburg auf 13:11 verkürzen, doch der HVI konterte mit drei Treffern in Serie. Mit einem schönen Heber von Außen stellte Eric Kunze den 16:11-Pausenstand her.

Nach langem Gesprächsbedarf des Osterburger Coaches in der Pause folgten die obligatorischen schwachen zehn Minuten der Ilsestädter. Die Altmärker glichen aus, doch anders als in den Spielen zuvor, bewahrte der HV Ilsenburg die Ruhe. Erneut war es ein parierter Strafwurf, diesmal von Steffen Homann beim Stand von 22:21, der den HVI wieder richtig auf Touren brachte. Die Hausherren zogen auf 24:21 und 26:22 (50.) davon und ließen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. Mit einem Kracher in den Winkel aus zwölf Metern zum 30:25-Endstand sorgte Matthias Eckardt für den krönenden und vielumjubelten Abschluss einer überzeugenden Ilsenburger Vorstellung.

HV Ilsenburg: Pesenecker, Homann - Eckardt (6/1), Schneider (2), Gohlke (7/1), Hoffmann (2), Hain (2), Kausch (4), Kunze (3/2), Brune (3), Fahrtmann (1), Bittner, Csordas, Matthies;

Zeitstrafen: HV Ilsenburg 6 - HSG Osterburg 4; Siebenmeter: HV Ilsenburg 4/4 - HSG Osterburg 8/5.

 

Mit Teamgeist zur Überraschung

Veröffentlicht in 1. Männermannschaft.

Bewertung:  / 1

 Mit einem Überraschungssieg ist Handball-Verbandsligist HV Ilsenburg vom Gastspiel bei der SG Lok Schönebeck heimgekehrt.

 
Matthias Eckardt meldete sich nach einer Verletzungspause mit einer überzeugenden Partie zurück und steuerte sechs Tore zum Überraschungssieg in Schönebeck bei. Archivfoto: Ingolf Geßler

Matthias Eckardt meldete sich nach einer Verletzungspause mit einer überzeugenden Partie zurück und steuerte sechs Tore zum Überraschungssieg in Schönebeck bei. Archivfoto: Ingolf Geßler

Von Ingolf Geßler

Die Ilsestädter behielten in einem packenden Krimi beim Tabellenfünften mit 32:31 die Oberhand und wahrten ihre Minimalchance auf den Klasssenerhalt. Nach dem enttäuschenden Auftritt im Heimspiel gegen den FSV 1895 Magdeburg galt es für die Ilsenburger, im deutlich schwerer einzuschätzenden Gastspiel bei Lok Schönebeck das Gesicht zu wahren. Hierfür sollten die Nordharzer in erster Linie das Zusammenspiel festigen und mehr Vertrauen in das eigene Leistungsvermögen setzen.

Ohne die beiden Rückraumspieler Mario Dallmann und Florian Fahrtmann sowie Kreisspieler Christoph Hoffmann angereist, starteten die Ilsenburger vorsichtig in die Partie. Ebenso wie bei den Schönebeckern, lag der Fokus zunächst auf eine sichere Abwehrarbeit. Zudem erwiesen sich die starken Torhüter auf beiden Seiten als sicherer Rückhalt.

Eric Kunze eröffnete nach einem sehr gut gezogenen Strafwurf von Normen Hoffmann vom Siebenmeterpunkt den Torreigen. In den ersten zehn Spielminuten zeigten die Ilsestädter eine sehr disziplinierte Vorstellung und warfen eine 7:3-Führung heraus. Im weiteren Verlauf fanden die Hausherren, begünstigt durch einige Unkonzentriertheiten im Spiel der Ilsenburger, besser ins Spiel und glichen nach gut zwei Dritteln der ersten Halbzeit zum 10:10 aus. Auch in der verbleibenden Spielzeit bis zur Pause hinterließen die Schönebecker den etwas besseren Eindruck und warfen bis zum Halbzeitpfiff eine 16:14-Führung heraus.

Nach dem Seitenwechsel knüpfte der HV Ilsenburg an die gute Leistung zu Beginn des ersten Spielabschnitts an. Eine knappe Viertelstunde war im zweiten Durchgang gespielt, als der Tabellenletzte erstmals wieder den Gleichstand zum 23:23 herstellte. Im weiteren Spielverlauf lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch, in der Schlussphase entwickelte sich die ohnehin spannende Partie zu einem echten Nervenkrimi. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen in der bisherigen Saisonverlauf, zogen die Ilsenburger ihr diszipliniertes Spiel diesmal bis zum Schluss durch. Mehrfach wechselte die Führung über die Stationen 24:25, 28:27 und 29:30 zwischen beiden Teams, am Ende behielt der HV Ilsenburg mit 32:31 die Oberhand und entführte dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung verdientermaßen beide Punkte in den Harz.

Co-Trainer Tobias Beck, der diesmal seinen verhinderten Chefcoach Andreas Simon auf der Trainerbank vertrat, sah die gute Teamleistung als Schlüssel zum Erfolg. Alle Feldspieler trugen sich in die Torschützenliste ein. „Die Basis des Sieges wurde von wieder einmal sehr guten Leistungen unserer beiden Torhüter gelegt“, verteilte Beck ein großes Lob an seine beiden Keeper, Steffen Homann und Jan Pesenecker.

HV Ilsenburg: Homann, Pesenecker - Eckardt (6), Schneider (2), Bittner (1), Kunze (5), Brune (3), Kausch (7), Gohlke (5), Hoffmann (3);

Zeitstrafen: Lok Schönebeck 4 - HV Ilsenburg 3; Siebenmeter: Lok Schönebeck 4/3 - HV Ilsenburg 7/4.

Facebook News