HV Ilsenburg bleibt Schlusslicht

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Ilsenburg bleibt Schlusslicht

30.04.2019

 
Steffen Oppermann gehörte im Angriff mit sechs Toren zu den besten Ilsenburger Werfern. Am Ende gab die Abwehrschwäche den Ausschlag für die erneute Heimniederlage. Foto: Ingolf Geßler

Steffen Oppermann gehörte im Angriff mit sechs Toren zu den besten Ilsenburger Werfern. Am Ende gab die Abwehrschwäche den Ausschlag für die erneute Heimniederlage. Foto: Ingolf Geßler

Der HV Ilsenburg hat das Nachholspiel der Handball-Verbandsliga Süd gegen den SV 07 Apollensdorf mit 28:34 (14:17) verloren.

Von Ingolf Geßler
 

Ilsenburg l Der SV 07 Apollensdorf reiste nach starker Aufstiegssaison als Tabellenfünfter an, beim HV Ilsenburg gab es bereits vor Spielbeginn den ersten Rückschlag. Mario Dallmann musste kurzfristig wegen Krankheit absagen, damit fehlte dem Trainergespann Norman Müller/Christian Goedecke vor allem in der Abwehr ein wichtiger Baustein.

Dies wirkte sich auch auf das Spiel aus, die Ilsenburger fanden in der Defensive zu keiner Phase den nötigen Zugriff auf das gegnerische Angriffsspiel. Zwar starteten die Hausherren mit einer 3:1-Führung hervorragend, umso stärker ließen sie in der Folge nach. Mit fünf Toren in Folge wandelte der SV Apollensdorf den Rückstand in einen 6:3-Vorsprung (10.) um. Im weiteren Verlauf zogen die Gäste auf 6:10 (17.) und 11:16 (24.) davon. Zu leicht kam der Gegner durch einfache Kreuzbewegungen immer wieder zum Abschluss, auch ein sehr guter Torwart Dirk Gelinski konnte den Rückstand trotz zahlreicher starker Paraden nicht verhindern.

Defensive verbessert sich langsam

Erst nach der Umstellung auf eine offensivere 5:1-Abwehrformation mit einer Manndeckung gegen Jannik Beese lief es in der Defensive bei den Ilsenburgern etwas besser. In der stärksten Phase kämpften sich die Hausherren mit drei Toren in Folge auf 14:16 heran und hatten kurz vor der Pause sogar die Chance zum Anschlusstreffer, ließen diese jedoch ungenutzt. „Statt auf ein Tor zu verkürzen, zieht Apollensdorf mit dem letzten Treffer vor der Pause wieder auf drei Tore davon. Das hätte der Mannschaft vielleicht nochmal einen Schub gegeben“, schildert HVI-Coach Christian Goedecke die Schlussphase der ersten Halbzeit, in der Apollensdorf per Siebenmeter zum 14:17-Pausenstand traf.

In den ersten fünf Minuten nach Wiederanpfiff hielten die Ilsenburger das Spiel bei einem 17:19-Rückstand offen, ehe die Gäste mit einem 6:1-Lauf schon vorentscheidend auf 20:25 davonzogen (43.). Auch die in den letzten Spielen erfolgreich praktizierte Umstellung auf zwei Kreisspieler brachte nicht die erhoffte Wirkung. Die Ilsenburger fanden keine Mittel, um den Gegner noch einmal in Bedrängnis zu bringen.

Hoffnung verflog schnell

Ein Lichtblick im Angriffsspiel war Eric Brune, der selbst erfolgreiche Abschlüsse hatte und auch Kreisspieler Sebastian Kausch immer wieder mit guten Anspielen in Szene setzte. Der Rückstand konnte vom HVI aber nur geringfügig verkürzt werden. Fünf Minuten vor Schluss keimte beim Stand von 27:30 kurzzeitig noch einmal Hoffnung auf, diese war nach zwei Gegentoren in Folge aber schnell verflogen. Mit einem souveränen 34:28-Sieg trat er SV Apollensdorf die Heimreise an.

„Wir haben uns heute wieder selbst geschlagen. Obwohl der Gegner kein übermäßig gutes Spiel abgeliefert hat, hat es nicht gereicht. Die Möglichkeit war da, in Normalform hätten wir das Spiel gewinnen können“, blickte Christian Goedecke auf das enttäuschende Spiel zurück. „17 Gegentore in beiden Halbzeiten sind einfach zu viel, dazu kam in einigen Phasen noch die Abschlusschwäche“, analysierte der Trainer. Nun gilt es die liegen gelassenen Punkte beim SV Anhalt Bernburg II einzufahren, um Konkurrent Blau-Rot Coswig in den verbleibenden Spielen noch auf den letzten Platz zu verdrängen.

Statistik

HV Ilsenburg: Hohmann, Gelinski - Gohlke (4/2), Kunze (3), Oppermann (6), Hoppe (1), Kausch (8), Ebeling (1), Brune (5), Rasch, Habel, Kortegast, Müller;

Zeitstrafen: HV Ilsenburg 5 - SV Apollensdorf 3; Siebenmeter: HV Ilsenburg 3/2 - SV Apollensdorf 2/2.

Mit klarer Steigerung zum Heimsieg

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Mit klarer Steigerung zum Heimsieg

 
Entschlossen sucht Ilsenburgs Sebastian Kausch (links) den Weg Richtung Tor, der Kriesläufer hatte mit seinen neun Toren maßgeblichen Anteil am Heimsieg gegen Coswig. Foto: Ingolf Geßler

Entschlossen sucht Ilsenburgs Sebastian Kausch (links) den Weg Richtung Tor, der Kriesläufer hatte mit seinen neun Toren maßgeblichen Anteil am Heimsieg gegen Coswig. Foto: Ingolf Geßler

Der HV Ilsenburg gewinnt im Kellerduell gegen Blau-Rot-Coswig mit 31:27 Toren und kann den direkten Gegner in der Tabelle noch überholen.

Von Ingolf Geßler
 

Ilsenburg l Nach bitteren Heimniederlagen gegen die Spitzenteams HSG Wolfen 2000 (31:32) und HC Burgenland II (28:29), verlief auch der Start in das Kellerduell alles andere als wunschgemäß. Die ersten beiden Treffer erzielten die Gäste aus Coswig, die sich im Hinspiel knapp mit 33:31 durchgesetzt hatten. Zwar wendete der HV Ilsenburg mit drei Treffern in Serie kurzzeitig das Blatt, bekam danach aber von Tobias Hinze, mit 13 Treffern bester Werfer der Partie, gleich vier Tore in Folge eingeschenkt.

Die Ilsenburger leisteten sich im Verlauf der ersten Halbzeit immer wieder Abspielfehler und technische Fehler, die dem Gegner in die Karten spielten. So reichte Coswig eine eher durchschnittliche Leistung, um die Führung bis zur Pausensirene zu behaupten. Zwischenzeitlich kämpfte sich der HV Ilsenburg zwar wieder heran und schaffte durch Sebastian Kausch auch den Ausgleichstreffer zum 10:10 (19.). Doch dann zogen die Blau-Roten, begünstigt durch zwei Zeitstrafen gegen den HV Ilsenburg und einem verworfenen Sibenmeter der Hausherren, mit vier Treffern in Serie wieder auf 10:14 davon. In den Schlussminuten der ersten Halbzeit verkürzten Mario Dallmann, Michael Golhke und Eric Kunze den Rückstand mit ihren Treffern auf 15:17 und hielten damit die Hoffnungen auf den dritten Heimsieg der Saison aufrecht.

„Wir haben eine schwache erste Halbzeit gespielt und deutlich zu viele Gegentore kassiert. Wobei Coswig einfach nur die Vielzahl unserer Fehler genutzt hat. In der Kabine gab es die klare Marschroute, diese zu minimieren und auch im Abschluss konsequenter zu werden“, so Trainer Christian Goedecke.

6:0-Lauf bringt die Vorentscheidung

Diese Vorgabe wurden von den Ilsenburger umgesetzt, in einer starken zweiten Halbzeit war das Blatt mit drei Toren in Folge schnell gewendet. Die Vorentscheidung fiel ab Minute 39, als der HV Ilsenbuzrg mit sechs Treffern in Folge auf 25:19 davonzog. Neben einem überragenden Torwart Steffen Hohmann machten sich in dieser Phase auch taktische Schachzüge von Trainer Norman Müller bezahlt. Zum einen agierte der HVI in der Deckung mit einer 6:0- oder 5:1-Formation variantenreich, auch das Spiel mit zwei Kreisspielern bereitete Coswig große Probleme.

In der Schlussviertelstunde ließ der HV Ilsenburg nichts anbrennen und verwaltete die Führung clever. Kurzzeitig schöpfte Coswig beim Treffer zum 29:27 und eigener Überzahl noch einmal Hoffnung. Doch spätestens mit dem neunten Treffer von Sebastian Kausch, neben Michael Gohlke bester Werfer im HVI-Dress, war die Messe gelesen.

„Der Grundstein zum Sieg war eine starke kämpferische Leistung der gesamten Mannschaft. Unser erklärtes Ziel ist es, die Saison nicht als Tabellenletzter zu beenden, ob es nun zum Klassenerhalt reicht oder nicht. Dafür werden wir in den letzten drei Spielen alles geben“, so Christian Goedecke.

Statistik

HV Ilsenburg: Hohmann, Gelinski - Gohlke (8/3), Dallmann (3), Oppermann (4), Hoppe (2), Kausch (9), Kunze (3), Eckardt (1), Brune, Habel, Kortegast (1), Rasch, Ebeling;

Zeitstrafen: HV Ilsenburg 6 - Blau-Rot Coswig 6;

Siebenmeter: HV Ilsenburg 5/3 - Blau-Rot Coswig 5/4

Wernigerode mit längerem Atem zum Sieg

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Im Prestigeduell wurde wie in dieser Szene, die Wernigerodes Maximilian Richter (Nummer 8) erfolgreich abschließt, ordentlich zugepackt. Obwohl vier Spieler vorzeitig unter die Dusche geschickt wurden, verlief das Derby über weite Strecken sportlich fair. Foto: Ingolf Geßler

Im Prestigeduell wurde wie in dieser Szene, die Wernigerodes Maximilian Richter (Nummer 8) erfolgreich abschließt, ordentlich zugepackt. Obwohl vier Spieler vorzeitig unter die Dusche geschickt wurden, verlief das Derby über weite Strecken sportlich fair.
Foto: Ingolf Geßler

Verbandsliga-Derby statt Weltmeisterschaft hieß es in der Harzlandhalle.
Von Ingolß Geßler

Ilsenburg l Kurz nach dem die deutsche Handball-Nationalmannschaft das Spiel um Bronze verloren hatte, standen sich der HV Ilsenburg und HV Wernigerode zum Prestigeduell gegenüber.
Zuschauerzuspruch sehr hoch

Etwa 300 Zuschauer strömten in die Harzlandhalle, davon nahezu die Hälfte aus der „Bunten Stadt“. Die Wernigeröder starteten mit dem ersten Tor der Partie auch verheißungsvoll. In der Folge entwickelte sich eine spannende und umkämpfte Begegnung, die von einem Handball-Leckerbissen aber weit entfernt war. Beide Teams übertrafen sich im Auslassen guter Chancen, scheiterten immer wieder an den überragenden Keepern.

Die Ilsenburger zeigten sich in der ersten Hälfte etwas entschlossener und treffsicherer. Mit großem Einsatz wurde um jeden Ball gekämpft, bestes Beispiel war ein Hechtflug von Kreisspieler Sebastian Kausch, der somit noch einen langen Pass zum 8:4 ins Tor lenkte. Die junge HVW-Truppe scheiterte ein ums andere Mal am gut aufgelegtem HVI-Keeper Steffen Hohmann. Bis zum Pausenpfiff konnten die Gäste den Abstand noch auf 10:8 verkürzen, was sie auch ihrem stark haltenden Torwart Michael Grawe zu verdanken hatten. Zur Pause haderten die Wernigeröder mit ihrer Leistung, 19 Fehler bzw. Fehlwürfe bei nur acht Treffern sprachen eine klare Sprache.


Gäste gleichen aus

Mit Beginn der zweiten Spielhälfte kamen die Gäste besser ins Spiel, Lucas Conradi glich per Strafwurf zum 12:12 aus (36.). Kurz danach kassierte Ilsenburgs Abwehrchef und Kreisläufer Sebastian Kausch seine zweite und nach anschließendem Meckern die dritte Zeitstrafe und musste vorzeitig Duschen (39.). Das Match wogte wieder hin und her. Die Ilsestädter legten vor, der HVW zog nach.

Bei zunehmender Hektik in einem fairen Derby sah Wernigerodes Spielmacher Tom Kaufmann nach einem Wortgefecht mit HVI-Keeper Hohmann die Rot/Blaue Karte, zu diesem Zeitpunkt führten die Hausherren mit 16:14 (47.). Moritz Tischer übernahm nun auf der Aufbauposition die Initiative und mit vier Treffern in Serie wendeten die Gäste das Blatt zu ihren Gunsten (16:18., 51.).
Ovationen nach Schlusspfiff

Als Michael Gohlke, der nach längerer Verletzungspause sein Comeback gab, auf Ilsenburger Seite ebenfalls seine dritten Zeitstrafe kassierte (53.), gelang den Wernigerödern durch Moritz Tischer erstmals eine vorentscheidende Drei-Tore-Führung zum 17:20. Dieser Vorsprung stand nach einer weiteren Roten Karte gegen Wernigerodes Marco Jahn auch zur Schlusssirene auf der Anzeigetafel, mit stehenden Ovationen feierte der HVW-An­hang den 23:20-Derbysieg.
Statistik

HV Ilsenburg: Hohmann, Gelinski - Gohlke (1), Schneider (1), Brune (5), Bittner (3), Kausch (4/1), Kunze (2), Eckardt, Oppermann, Hain, Hoppe (4), Ebeling, Kortegast;

HV Wernigerode: Grawe, Stein - Tischer (6), Kaufmann (4), Schulze, Balint, Conradi (6/3), N. Christiansen (1), Eilers (4), Richter (1), O. Christiansen (1), Jahn, Günther, König;

Zeitstrafen: HV Ilsenburg 12 + Rote Karte gegen Sebastian Kausch (39.) und Michael Gohlke (53.) - HV Wernigerode 4 + Rot/Blaue Karte gegen Tom Kaufmann (47.) und Rote Karte gegen Marco Jahn (54,); Siebenmeter: HV Ilsenburg 2/1 - HV Wernigerode 4/3.

(Quelle: www.volksstimme.de)

Heimspiel 1. Männer

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Wir gratulieren unser Nationalmannschaft zum 1. Platz in der Hauptrunde und wünschen ihr viel Erfolg für das anstehende Halbfinale am Freitag Abend.

Am Sonntag übertragen wir das Finale der Handball-WM 2019 nach dem Spiel unserer Männer gegen den HV Wernigerode (Anpfiff 16.00 Uhr) live in der Harzlandhalle.
Beginn des Finale ist 17.30 Uhr.

Wir freuen uns über zahlreiche Unterstützung unser Teams an dem Tag.

#EINTEAMEINZIEL#NURDERHVI#HARZDERBY#DERBYTIME#DHB#WM2019

HSV Zerbst auswärts souverän

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Handball
HSV Zerbst auswärts souverän

16.10.2018

 
Paul  Kretschmer steuerte drei Tore zum klaren Auswärtssieg in Ilsenburg bei. Foto: Lydia Kulot

Paul Kretschmer steuerte drei Tore zum klaren Auswärtssieg in Ilsenburg bei. Foto: Lydia Kulot

Der HSV 2000 Zerbst kehrte mit einem 32:22 (13:10)-Auswärtssieg aus Ilsenburg zurück.

Von Axel Kulot
 

Ilsenburg l Die Gastgeber, die im Vergleich zur Vorsaison einige Abgänge zu verkraften hatten, standen vor dem Match bei 4:6 Punkten, hatten bis dato allerdings erst ein Heimspiel bestritten und dieses gegen Weißenfels mit 36:31 gewonnen.

Aber es war der HSV, der sofort hellwach war. Nach der Führung durch einen von Sebastian Daudert verwandelten Strafwurf legten die Zerbs- ter mit schnellen Toren von Schwenger, Rummel und Maer- ten nach und in der siebten Minute führte der HSV mit 5:0.

Natürlich reagierten die Gastgeber mit einer Auszeit, erzielten dann auch ihre ersten Treffer, aber der HSV blieb auf Kurs. Wiederum Daudert traf in der 20. Minute zum 10:4 für die Zerbster. Der Matchplan schien bis hierhin aufzugehen. ,,Ich möchte mich im Namen der Mannschaft bei den mitgereisten Fans für die tatkräftige Unterstützung bedanken“, sagte Trainer Markus Zimmermann. „Wir waren in der Lage, in den ersten 20 Minuten unser Spiel durchzusetzen. Danach war das Spiel relativ offen und geprägt von sehr vielen technischen Fehlern auf beiden Seiten.“

In der Tat, beim HSV klemmte es jetzt im Angriff. Erst in der 30. Minute erzielte Paul Kretschmer den zwölften Treffer für den HSV. Die Gastgeber kämpften darum, den Rückstand zu verkürzen und ohne zu überzeugen, gelang es ihnen bis zur Pause auf drei Tore heran zu kommen.

Das gleiche Bild nach der Pause. Ilsenburg kämpfte sich Tor für Tor heran (16:17, 37.). Dem HSV schien das Spiel zu entgleiten. „Wir waren wieder nicht in der Lage, einen Sechs-Tore-Vorsprung zu verwalten und zu viel mit uns selbst beschäftigt“, sagte Zimmermann.

Aber gerade jetzt zeigte sich ein Unterschied zur letzten Saison. Hatte der HSV doch auswärts in solch engen Phasen einige Spiele aus der Hand gegeben, so scheint er in dieser Spielzeit cleverer und abgeklärter damit umzugehen. Zweimal Daudert und einmal Jonas Hohmann und die Zerbs- ter waren wieder in der Spur (20:16, 42.). Ilsenburg blieb noch bis zum 20:24 (49.) in Schlagweite, danach ging bei den Gastgebern fast nichts mehr und beim HSV fast alles.

Bilanz

,,Schlussendlich waren die Abwehr und Christian Geilich in den letzten 15 Minuten für diesen auch zu hohen Sieg verantwortlich. Ein Sieg mit zwei bis drei Toren wäre gerechtfertigt gewesen, aber Ilsenburg hat ab der 50. Minute auch aufgegeben. Im Angriff konnten wir einige Akzente setzen und spielerisch streckenweise überzeugen“, bilanzierte Zimmermann.

Dem Ziel, so zeitig wie möglich nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben, ist der HSV mit jetzt 8:4 Punkten ein ganzes Stück näher gekommen. In dieser Form hätte es die Mannschaft verdient, das noch mehr Zuschauer und Fans den Weg zu den Heimspielen finden. Nächste Gelegenheit dazu ist am Samstag im Heimspiel gegen den Weifienfelser HV 91.

HSV Zerbst: Geilich, Lorenz, Kilz, Osternann – Ille, Rummel (2), Gerke (1), Krümmling (l), Schwenger (1), Hohmann (2), Daudert (13), Maerten (5), Kieler (4), Kretschmer (3).

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