Das macht den Harzern keiner nach

Veröffentlicht in Turnier 2016.

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Turnier-Manager im Harz: Lothar Schacke.Foto: Florian Bortfeld

Turnier-Manager im Harz: Lothar Schacke.Foto: Florian Bortfeld

Das Klaus-Miesner-Gedenkturnier ist seit 27 Jahren hochkarätig besetzt - auch Dank der "Freundschaftsdienste" von Lothar Schacke.

Von Janette Beck

Magdeburg/Ilsenburg l Nach dem Turnier ist vor dem Turnier: Das ist nicht nur so einfach dahingesagt, sondern trifft in Bezug auf das traditionelle Klaus-Miesner-Gedenkturnier, das am vergangenen Wochenende sage und schreibe seine 27. Auflage feierte, den Nagel auf den Kopf, wie „Matchmaker“ Lothar Schacke und Michael Löwe, Vorsitzender des ausrichtenden Handballvereins Ilsenburg, der Volksstimme unisono bestätigten.

„Im Prinzip fangen wir wirklich mit Abpfiff des Finals mit den Vorbereitungen auf das nächste Turnier an. Bis Dezember muss das Grundgerüst stehen“, denn der frühe Vogel fange den Wurm – auch und gerade bei solchen Vorbereitungsturnieren im Handball, betont Schacke.

Und der 73-jährige Team-Manager muss es wissen, schließlich nutzt er seit nunmehr 20 Jahren (!) seine hervorragenden Kontakte im In- und Ausland, um die Top-Teams zum stets hochkarätig besetzten Handball-Turnier in den Harz zu locken. Was der grauen Handball-Eminenz („Ich mache seit Jahren nur Handschlag-Verträge und bin nie enttäuscht worden. Und das Miesner-Turnier ist mir aus alter Verbundenheit stets eine Herzensangelegenheit.“) auch in diesem Jahr mit vier Erstligisten aus der „stärksten Liga der Welt“ (Gummersbach, Leipzig, Turniersieger Melsungen und der heimische SC Magdeburg) sowie den zwei Top-Teams aus Schweden (Ystad IF) und Slowenien (Gorenje Velenje) wieder erfolgreich gelungen ist

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